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Ironman 70.3 Jesolo-Venice in Italië | Zwemmen in de Adriatische zee

Ironman 70.3 Jesolo-Venedig in Italien | Schwimmen in der Adria

, Von Ronald de Graaf, 2 min Lesezeit


Eine flache Radstrecke und Schwimmen im Meer. Die perfekten Zutaten für ein Triathlon-Rennen im Oktober.

Ironman 70.3 Jesolo-Venedig in Italien | Schwimmen in der Adria

Erik Peeman, bekannt als Organisator des Brouwersdam-Triathlons, beendete seine Saison in Italien am Wochenende der Weltmeisterschaft in Kona-Hawaii. Vor genau 4 Jahren (2018) war Erik selbst auf Hawaii beim Triathlon am Start.

Ironman Hawaii | Foto fertigstellen

Nach einem erfolgreichen Ironman Copenhagen (9 Stunden,43 Minuten) Ende August schien die Kondition immer noch gut zu sein.

Also beschloss ich, noch einmal einen Halbtriathlon zu machen. Angesichts der Erholungsphase, die ich benötigen würde, sollte diese irgendwann im Oktober stattfinden.

Man landet automatisch im Ausland, in den Niederlanden gibt es nichts mehr zu finden.

Da ich während der Corona-Zeit noch einen Ironman-Gutschein für ein italienisches Rennen hatte, entschied ich mich für den IM 70.3 Jesolo-Venedig . Dieses Spiel war eigentlich für Ende September geplant, wurde aber aufgrund der Wahlen in Italien verschoben.

Ich kannte die Gegend aus mehreren Ferien, die wir dort mehrere Jahre lang im Hochsommer verbrachten.

Schwimmen in der Adria, eine flache Radstrecke in der Umgebung von Jesolo und Wandern durch Jesolo. Sie schienen ideale Zutaten für einen späten Saisonabschluss mit einem schönen langen Wochenende zu sein.

Am Sonntag, den 9. Oktober fiel für mich um 8:06 Uhr der Startschuss. Zuvor waren die Herren- und Damen-Profis bereits abgereist.

Das Schwimmen verlief ganz gut. Es gab einige Wellen und Strömung, so dass ich die vorgesehene 30-minütige Schwimmzeit (31 Minuten) knapp verpasst habe.

Radfahren lief gut. 1 große Runde von 90 km auf abwechslungsreichem Asphalt. Bei einem Durchschnitt von 38 hörte man mich nicht meckern. Mit einem guten letzten Lauf sollte ich in der Lage sein, in Richtung 4,35 zu kommen. Ich habe versucht, in den ersten Runden des 3. Rennens das entsprechende Tempo beizubehalten. Leider war dies in den folgenden Runden nicht möglich. Also verlagerte sich der Fokus auf das Auslaufen. Ich kam mit 4,48 ins Ziel und beendete die Saison. Fazit: Die Erholung vom gesamten Triathlon war noch nicht ganz optimal.

2022 war auf jeden Fall eine unterhaltsame und unterhaltsame Saison mit zwei halben Triathlons, einem vollständigen Triathlon, zwei Vierteltriathlons und einem Drittel Triathlon. Und konnte selbst 2 Wettbewerbe organisieren.

Übrigens: Die Pläne für die nächste Saison sind bereits gemacht. Aber natürlich hoffe ich, Sie während des Triathlons in Brouwersdam zu sehen.

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